Die Nachwuchsförderung von auto motor und sport ist in über 20 Jahren zu einer Institution im Motorsport geworden. Im auto motor und sport-Nachwuchskader haben viele klein angefangen und sind groß herausgekommen, zum Beispiel Uwe Alzen, Michael Bartels, Frank Biela, Claudia Hürtgen, Ellen Lohr, Stefan Mücke, Bernd Schneider, Marco Werner oder Markus Winkelhock. Erfolgreichen Mitgliedern der langfristig angelegten Nachwuchsförderung bleibt auto motor und sport auch während ihrer aktiven Karriere im nationalen und internationalen Motorsport verbunden.
Nicht ohne Grund ist auto motor und sport eine Instanz unter den Automobilzeitschriften. Sie besticht durch ein thematisches Spektrum, das in seiner journalistischen Qualität einzigartig ist und alle zwei Wochen einen aktuellen Marktüberblick gibt. Getreu dem Slogan Benzin im Blut wird die gesamte Bandbreite der automobilen Welt aktuell und zeitgemäß dargestellt und kommentiert. Dieser Anspruch wird untermauert durch kritische Analysen neuester Automobile, Berichte über geheime Pläne der Hersteller und neueste Trends im Automobilbau und kompetente Motorsport-Berichterstattung. In regelmäßigen Tests werden die Leistungen und Eigenschaften der Automobile bis ins Detail durchleuchtet und bewertet. Mit Service-Tipps, Reiseberichten sowie Verkehrs- und Umweltthemen wird in auto motor und sport die gesamte Welt des Automobils abgebildet.
Internet: www.auto-motor-und-sport.de